Laufen

 

Neuigkeiten aus der Laufgruppe

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Im Sauerland begann am 8. Mai die Wettkampf-Saison der Laufgruppe. Nach einer längeren Winterpause, die leider auch durch Verletzungspausen einiger Läufer gekennzeichnet war, schnürte unser Vorläufer Hermann als erster seine Schuhe, um in Rüthen einen Marathon zu bestreiten. Das Starterfeld war mit 25 Läufern überschaubar, bei einem herausfordernden Streckenverlauf mit über 800 Höhenmetern aber auch verständlich. Als ältester Teilnehmer und einziger in seiner Altersklasse Ü70 belegte Hermann mit einer Zeit von 4 Stunden und 55 Minuten den 15. Platz.

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Zum zehnten Mal wurde in Steinfurt der Steinhart500 ausgetragen, dessen Namen aus dem Austragungsort Steinfurt sowie den Höhenmetern beim Marathonlauf gebildet wurde. Neben dem Marathon fanden noch 3 weitere Läufe über 14, 28 und 56 Kilometer statt. Hermann hatte natürlich wieder den Hauptlauf gewählt, die drei Runden legte er bei herrlichem Herbstwetter und bunter Belaubung in 4:37 Stunden zurück. Mit dieser Zeit siegte er auch in seiner Altersklasse Ü70, anstelle der sonst üblichen Medaillen gab es wieder für alle steinharten Finisher einen Stein.

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Am 16. Oktober schnürte unser Lauffreund Hermann seine Laufschuhe, um im Sauerland nicht zum ersten Mal eine Marathonstrecke zu bewältigen. Da er dort über 800 Höhenmeter zu überwinden musste, hatte er zuvor auf der Alpensüdseite ein einwöchiges Trainingslager absolviert. Unterstützt wurde er dort von seiner Familie, die die notwendige Läufernahrung zur Verfügung stellte und die Intensität seiner Steigungsläufe vom Lift überwachte. Diese Vorgehensweise zahlte sich aus, nach 4:50:24 Std. erreichte Herman frisch und munter das Ziel in Schmallenberg.

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Endlich ging es wieder los, die Läufe verlassen nach und nach den virtuellen Bereich und werden wieder real. So geschehen auch beim Marathon in Münster am 12.9., wo unsere Laufgruppe dreifach vertreten war: Dietmar und Hermann über die volle Distanz, Marko Hecht beim Staffelmarathon, wo er mit seinem Sohn antrat. Unter dem Namen "Hechtschwarm" liefen beide einen Halbmarathon, um 12 Sekunden verfehlten sie die 4-Stundenmarke. Hermann lief wie immer "volle Pulle", am Ziel stoppte seine Uhr bei 4:07, wogegen es Dietmar gemütlicher angehen ließ, er genoß den Jubel der Menge am Wegesrand und erreichte den Prinzipalmarkt nach 4 Stunden und 50 Minuten. Nachher schwärmten alle von der tollen Atmosphäre, die so lange vermisst wurde.

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Das letzte Lebenszeichen der Laufgruppe kam zum Jahreswechsel, nun ist Neues zu vermelden. Denn unsere Lauffreunde Dietmar (Bildmitte) und Hermann (Bild rechts) waren in den Sommermonaten sowohl virtuell als auch real unterwegs, das Foto wurde am 28. August beim 6-Stundenlaus am Rubbenbruchsee im Westen von Osnabrück geschossen. Unsere Jungs liefen dort nicht nur für ihre körperliche Fitness, sondern auch zu Gunsten der Kampagne "Jede Oma zählt" der Hilfsorganisation HelpAge. Nach dem Motto der Veranstaltung "Man kann 6 Stunden laufen, muss es aber keineswegs" war nach 4:35 (Hermann) und 5:16 Stunden (Dietmar) Schluss, beide hatten 43 km zurückgelegt.

Diese Laufstrecke floss dann auch in eine andere Veranstaltung ein, vom 1.5. bis zum 29.8. wurde der virtuelle Lauf "Deutsche Märchenstraße" über 600 km durchgeführt. Allerdings war die Strecke für beide zu kurz, sodass Hermann (1.291 km) sowie Dietmar (100 km weniger) nicht nur von Hanau (Geburtsort Brüder Grimm) nach Buxtehude (Wo sich Hase und Igel treffen) liefen, sondern die Route auch gleich wieder zurück. Aber wie schon gesagt, alles nur virtuell!